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Schweißgeräte & Technik

Stromquellen, Kennlinien, Inverter-Technologie, Schutzgas und der Schweißstromkreis — die Hardware, auf der jede gute Naht aufbaut.

Stromquellen & Kennlinien

Die Stromquelle ist das Herz jeder Schweißanlage: Sie liefert Strom und Spannung. Aber nicht jede Quelle regelt gleich — WIG und E-Hand brauchen eine fallende Kennlinie, MIG/MAG eine konstante. Wer den Unterschied versteht, versteht, warum sein Lichtbogen sich so verhält.

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Schweißinverter

Der Inverter hat den schweren Trafo abgelöst: Statt den Netzstrom direkt zu transformieren, wandelt er ihn zuerst in hochfrequenten Wechselstrom um. Deshalb sind moderne Schweißgeräte klein, leicht und präzise regelbar — der Standard in jeder Werkstatt.

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Einschaltdauer (Duty Cycle)

Die Einschaltdauer sagt, wie lange ein Schweißgerät bei einem bestimmten Strom arbeiten darf, bevor es abkühlen muss. Auf dem Typenschild steht sie in Prozent — und wer sie ignoriert, lässt sein Gerät in den thermischen Schutz laufen oder zerstört es.

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Schutzgas & Gasversorgung

Das Schutzgas verdrängt die Luft vom Schmelzbad — ohne es bekommt jede Naht Poren und Zunder. Damit das Gas sauber und konstant ankommt, braucht es eine durchdachte Kette: Flasche, Druckminderer, Durchflussmesser, Magnetventil und Düse.

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Polung, Masse & Stromkreis

Der Schweißstrom fließt in einem geschlossenen Kreis: Gerät, Brenner, Lichtbogen, Werkstück, Massekabel. Jedes schwache Glied in dieser Kette — zu dünnes Kabel, falsche Polung, schlecht gesetzte Masse — rächt sich am Lichtbogen. Hier stecken die häufigsten Werkstatt-Fehler.

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KI-Transparenz (EU AI Act): Auf Basis eigener langjähriger Praxiserfahrung in der Schweißtechnik mit Hilfe von KI erstellt und redaktionell geprüft.

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