Nickel & Nickelbasislegierungen
Inconel, Hastelloy, Monel und Incoloy: Werkstoffe für Hitze und aggressive Medien
AI generated Nickelbasislegierungen halten aus, was normale Stähle aufgibt: extreme Temperaturen, aggressive Säuren, Meerwasser. Die bekanntesten Vertreter sind Inconel, Hastelloy, Monel und Incoloy. Beim sind sie anspruchsvoll – sie neigen zu Heißrissen und verlangen höchste Sauberkeit.
ist das Element, das Stähle zäh und macht – und als Basis für eigene Legierungen wird es zum Werkstoff für die härtesten Einsätze: Gasturbinen, Kraftwerke, Chemieanlagen, Meerwassertechnik. Reinnickel ( 200/201) deckt die Chemie ab, aber die eigentlichen Stars sind die Nickelbasislegierungen.
Die wichtigsten Familien: (Ni-Cr) für Hochtemperatur – Turbinenschaufeln, Ofenbau, Abgasanlagen. (Ni-Cr-Mo) für den Kampf gegen aggressive Säuren und . (Ni-Cu) für Meerwasser und Flusssäure. Und Incoloy (Ni-Fe-Cr) als wirtschaftlicher Kompromiss für moderate Temperaturen. Alle haben eines gemeinsam: Sie sind teuer, und sie schweißen sich nicht wie Stahl.
Die größte Gefahr beim ist der . Nickelbasislegierungen erstarren grobkörnig und neigen zu Erstarrungs- und Wiederaufschmelzrissen, besonders wenn die mit dem ungünstig ist – zu viel Eisen oder Schwefel aus einem unlegierten Stahl macht die Naht rissanfällig. Deshalb: Fugen sauber und fettfrei, und die klein halten.
Geschweißt wird fast immer mit und niedriger Wärmeeinbringung. Nickelbasislegierungen vertragen keine hohen Streckenenergien – sonst vergröbert das Korn in der unwiederbringlich und die Naht verliert an und Korrosionsbeständigkeit. Kein , kleine Lagen, Zwischentemperatur niedrig halten. Als dient Argon, an der Wurzel .
Wichtig beim Arbeiten mit diesen Werkstoffen: Die Naht glänzt nach dem metallisch, wenn alles stimmt. Anlauffarben, Schlacke oder zeigen dir, dass dein nicht sauber war – und genau dann stimmt auch die Korrosionsbeständigkeit nicht mehr.