Werkzeugstähle – Überblick
Neun Welten, ein Grundprinzip: hart, – und beim anspruchsvoll
AI generated formen andere Werkstoffe. Doch hinter dem Sammelbegriff stecken acht getrennte Welten – von der kalten Schneide bis zur glühenden Druckgussform. Jede hat eigene Anforderungen und eigene Regeln beim .
sind die Werkstoffe, mit denen andere Werkstoffe geformt werden. Gemeinsam haben sie einen hohen Kohlenstoffgehalt und reichlich Legierungselemente, denn sie sollen hart, und – je nach Einsatz – warmfest sein. Genau diese Eigenschaften machen sie beim zu den anspruchsvollsten Werkstoffen überhaupt.
Aber „" ist kein einzelner Werkstoff, sondern neun getrennte Welten, die du sauber auseinanderhalten musst:
• – Schneiden, Stanzen, Umformen bei Raumtemperatur. Maximale , maximal rissanfällig beim .
• – warmfest bei Rotglut. Für , Schmiedegesenk und Strangpressen; derselbe Stahl in drei Welten mit drei Zusätzen.
• – flüssiges Metall unter Druck, der brutalste Thermoshock. Warmfestigkeit ist alles.
• – Kunststoffformen, glanzpoliert und maßhaltig. Die Oberfläche zählt.
• – Bohrer, Fräser, Gewindewerkzeuge. auch bei Rotglut.
• – abrasiv durch Füllstoffe, durch Trennmittel.
• – Maßhaltigkeit unter über 1000 °C.
• – pure beim Pressen und Extrudieren.
• – abrasiv und zugleich.
Was alle verbindet, ist der gemeinsame Kern: Sie härten beim in der glashart aus, und genau dort lauert der . Deshalb gilt für alle dieselbe eiserne Regel: nie kalt schweißen – vorwärmen, warm schweißen, und kontrolliert abkühlen. Die Details unterscheiden sich dann je nach Welt.
Tauche in die einzelnen Welten ein, um die passenden Werkstoffe, und im Detail zu sehen.