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Artefakt-Reduktion in der industriellen Tomografie

Artefakt-Reduktion in der industriellen Tomografie unterdrückt Strahlaufhärtungs- und Streustrahlungseffekte in CT-Scans, um fehlerfreie Grauwertanalysen an Multimaterialbauteilen zu gewährleisten.

Physikalisch-chemischer Wirkmechanismus

Die Strahlaufhärtung und Streustrahlung können Artefakte in CT-Scans verursachen, indem sie die Bildqualität beeinträchtigen. Artefakt-Reduktion korrigiert diese Effekte durch Hardwareanpassungen und Softwarefiltern.

Metallurgische Relevanz & Risiken beim Schweißen

Bei der Prüfung von Multimaterialbauteilen ist eine hohe Bildqualität unerlässlich, um Materialgrenzen und Defekte zu erkennen. Artefakte können Fehlurteile zur Werkstoffidentifizierung und -analyse verursachen, was Risiken für die Sicherheit und Funktionalität der Bauteile mit sich bringt.

Werkstattpraxis & Handlungsanweisungen

Um Artefakt-Reduktion zu implementieren, sollte:

1. Die CT-Gerät-Hardware auf optimale Einstellungen kalibriert werden.

2. Softwarefilter für die Reduzierung von Strahlaufhärtung und Streustrahlung aktiviert werden.

3. Regelmäßige Kalibrierungen und Überprüfungen der Bildqualität durchgeführt werden, um sicherzustellen, dass Artefakte minimiert sind.

MetallurgieSchweißtechnik

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