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Atmosphärische Korrosion

Atmosphärische Korrosion: Metalloberflächen werden durch Luftfeuchtigkeit, Schadgase und Staub angesiedelt. Dies führt zu einer langwierigen Oxidation, die das Material verrostet.

Physikalisch-chemischer Wirkmechanismus

Atmosphärische Korrosion entsteht durch die Reaktion von Metallen mit Luftfeuchtigkeit und Schadgasmolekülen wie Kohlendioxid (CO2) oder Schwefeldioxid (SO2). Diese Gase reagieren auf der Oberfläche des Metals, wodurch ein Feuchtigkeitsfilm bildet. Dieser Film ermöglicht eine kontinuierliche Elektrolytreaktion zwischen dem Metall und den Schadgasen, was zu Korrosion führt.

Metallurgische Relevanz & Risiken beim Schweißen

Die atmosphärische Korrosion kann zu einer langwierigen Verrostung von Metalloberflächen führen, die in der Luft stehen. Dies kann zu einem verminderten Lebensdauer und zur Reduzierung der mechanischen Eigenschaften des Materials führen. Schweißnahtsgebiete sind besonders anfällig, da sie oft nicht vollständig geschützt sind und somit leicht von Korrosion beeinträchtigt werden können.

Werkstattpraxis & Handlungsanweisungen

Um atmosphärische Korrosion zu verhindern oder zu begrenzen, sollten Metalle vor dem Einsatz in der Luft behandelt werden. Dies kann durch eine passende Oberflächenbehandlung wie Lackierung, Galvanisierung oder Spritzguss erreicht werden. In der Werkstatt ist es wichtig, Schweißnahtsgebiete nach dem Schweißen gründlich zu reinigen und zu schützen, um Korrosion zu vermeiden.

MetallurgieSchweißtechnik

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