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Badhärten

Badhärten ist das Erwärmen von Werkstücken in geschmolzenen Salz- oder Blei-Bädern, um eine homogene Temperaturverteilung zu erreichen und Oxidation zu verhindern. Das Abschrecken erfolgt direkt aus dem Bad.

Physikalisch-chemischer Wirkmechanismus

Werkstücke werden in geschmolzenem Salz oder Blei erhitzt, um eine gleichmäßige Temperaturverteilung zu gewährleisten. Das geschmolze Metall schützt die Oberfläche vor Oxidation und Entkohlung.

Metallurgische Relevanz & Risiken beim Schweißen

Eine unzureichende Badhärte kann zu ungleichen Spannungen und Rissen führen, da das Werkstück nicht gleichmäßig erwärmt wurde. Übermäßige Badhärte kann zu Verformungen oder einer zu hohen Härte des Materials führen.

Werkstattpraxis & Handlungsanweisungen

Verwende geschmolzes Salz oder Blei bei der Badhärte. Stelle sicher, dass das Werkstück vollständig im Bad ist und die Temperatur kontinuierlich überwacht wird. Die Dauer der Badhärte hängt vom Material und der gewünschten Härte fest.

MetallurgieSchweißtechnik

KI-Transparenz (EU AI Act): Auf Basis eigener langjähriger Praxiserfahrung in der Schweißtechnik mit Hilfe von KI erstellt und redaktionell geprüft.

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