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Benetzungs-Winkel

Der Winkel zwischen dem geschmolzenen Lot und dem Grundwerkstoff, der das Benetzungsverhalten quantifiziert. Ein kleiner Winkel zeigt gute Benetzbarkeit.

Physikalisch-chemischer Wirkmechanismus

Der Benetzungs-Winkel ist die geometrische Beziehung zwischen dem geschmolzenen Lot und dem Grundwerkstoff. Er gibt an, wie stark der Schweißfluss in Richtung des Werkstoffs ausbreitet.

Metallurgische Relevanz & Risiken beim Schweißen

Ein kleiner Benetzungs-Winkel (weniger als 10°) bedeutet, dass der Schweiß gut in den Grundwerkstoff eintritt und eine homogene Verbindung herstellt. Ein großer Winkel (mehr als 20°) kann zu unvollständiger Benetzbarkeit führen, was zu Porenbildung und geringer Festigkeit führt.

Werkstattpraxis & Handlungsanweisungen

Um einen optimalen Benetzungs-Winkel von 10° bis 20° zu erreichen, achte auf die korrekte Lotrichtung und den richtigen Schweißfluss. Verwende für feinere Materialien oder schwierig zu benetzende Werkstoffe eine geringere Lotgeschwindigkeit und erhöhe die Spannung.

MetallurgieSchweißtechnik

KI-Transparenz (EU AI Act): Auf Basis eigener langjähriger Praxiserfahrung in der Schweißtechnik mit Hilfe von KI erstellt und redaktionell geprüft.

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