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Computertomografische Artefaktkorrektur durch Strahlaufhärtungsfilter

Ein Algorithmus zur Korrektur von Dichtefehlern in CT-Bildern durch Filterung der Röntgenstrahlen.

Physikalisch-chemischer Wirkmechanismus

Die Computertomographie (CT) verwendet Röntgenstrahlen, die unterschiedliche Materialien unterschiedlich stark absorben. Die polychromatische Natur dieser Strahlen kann zu Dichtefehlern führen, insbesondere wenn verschiedene Materialien in der Schicht dicht beieinander liegen.

Metallurgische Relevanz & Risiken beim Schweißen

In der Werkstatt können CT-Bilder von Schweißnahtsgebieten verwendet werden, um die Qualität und Struktur zu analysieren. Ohne Artefaktkorrektur kann es zu falschen Interpretationen kommen, was zu Fehlern in der Beurteilung des Gefüges oder der Härte führen kann.

Werkstattpraxis & Handlungsanweisungen

Um Artefakte zu korrigieren, wird ein Strahlaufhärtungsfilter eingesetzt. Dieser filtert die Röntgenstrahlen und gleicht ihre Dichte aus. Die genaue Einstellung des Filters hängt von der spezifischen CT-Gerätetechnik und dem untersuchten Material ab. Es ist wichtig, die Filtereinstellungen zu überprüfen und bei Bedarf anzupassen, um optimale Bildqualität zu gewährleisten.

MetallurgieSchweißtechnik

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