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Digitale Defektmetrologie

Digitale Defektmetrologie ist eine präzise Messtechnik, die Risslängen, Porenvolumina und Wandstärken aus 3D-Daten oder Ultraschallbildern erfasst.

Physikalisch-chemischer Wirkmechanismus

Digitale Defektmetrologie nutzt digitale Bilder und 3D-Rekonstruktionen, um mikroskopische Strukturen zu analysieren. Es wird Software verwendet, die spezifische Defekte in den Bildern erkennt und quantifiziert.

Metallurgische Relevanz & Risiken beim Schweißen

Diese Technik ermöglicht eine detaillierte Analyse von Schweißnahtqualitäten. Sie hilft bei der Erkennung von verborgenen Rissen, Poren und anderen Defekten, die optisch nicht sichtbar sind. Falsche Interpretationen oder technische Probleme mit der Messung können zu ungenauen Ergebnissen führen, was wiederum falsche Entscheidungen zur Qualitätssicherung führt.

Werkstattpraxis & Handlungsanweisungen

Für die Anwendung von Digital Defektmetrologie ist spezielle Software und Hardware erforderlich. Die Bilder müssen sorgfältig aufgenommen und die Software korrekt kalibriert werden. Es ist wichtig, dass der Techniker die Software gut kennt und weiß, wie er die Daten interpretiert. Empfohlene Schritte sind:

1. Verwenden Sie hochauflösende Ultraschallgeräte oder 3D-CT-Scanner.

2. Kalibrieren Sie die Messung vor jeder Durchführung.

3. Überprüfen Sie die Ergebnisse gründlich und vergleichen Sie sie mit Standards.

MetallurgieSchweißtechnik

KI-Transparenz (EU AI Act): Auf Basis eigener langjähriger Praxiserfahrung in der Schweißtechnik mit Hilfe von KI erstellt und redaktionell geprüft.

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