Durchstrahlungs-Bildguetepruefung
Die Durchstrahlungs-Bildgüteprüfung bestimmt die Qualität und Empfindlichkeit von X-Rays oder Gammastrahlen-Aufnahmen. Sie sorgt dafür, dass kleinste Fehlerstrukturen erkennbar sind.
Physikalisch-chemischer Wirkmechanismus
Die Durchstrahlungs-Bildgüteprüfung verwendet spezielle Stifte oder Dünndrahtmodelle, um die Strahlungsdichte und -verteilung zu messen. Diese Messungen zeigen an, wie gut eine Aufnahme Fehler erkennen kann.
Metallurgische Relevanz & Risiken beim Schweißen
Eine schlechte Bildgüte kann dazu führen, dass kleinste Fehlstellen oder Risse nicht erkannt werden. Dies kann zu Sicherheitsrisiken und zusätzlichen Kosten durch Nachschweißen führen.
Werkstattpraxis & Handlungsanweisungen
Verwende standardisierte Dünndraht- oder Stufenstifte für die Prüfung. Die Strahlungsdichte sollte mindestens 10 µm/mm sein, um kleinste Fehlstellen zu erkennen. Bei unzureichender Bildgüte ist eine Neufotografie erforderlich.