← Glossar

Durchstrahlungs-Kontrast-Sensitivitäts-Metrik

Die Durchstrahlungs-Kontrast-Sensitivitäts-Metrik misst, wie gut ein Röntgensystem geringe Dichteunterschiede in Materialien aufspürt. Sie bestimmt die Qualität der Prüfung.

Physikalisch-chemischer Wirkmechanismus

Die Metrik basiert auf der Fähigkeit eines Röntgenbildes, Unterschiede in Dichte und Zusammensetzung zu visualisieren. Ein höherer Kontrast ermöglicht eine präzisere Detektion von Flussigkeiten oder Materialfehlern.

Metallurgische Relevanz & Risiken beim Schweißen

Ein geringer Durchstrahlungs-Kontrast kann dazu führen, dass kleinere Fehlbildungen wie Poren oder Risse nicht sichtbar sind. Dies erhöht das Risiko von unbekannten Materialdefekten und kann zu Sicherheitsproblemen im Bau oder der Maschinenindustrie führen.

Werkstattpraxis & Handlungsanweisungen

Um eine hohe Sensitivität zu gewährleisten, sollte das Röntgengerät regelmäßig kalibriert werden. Die Bildaufnahme sollte bei optimalen Einstellungen durchgeführt werden, um den höchsten Kontrast zu erzielen. Bei Bedarf können spezielle Filter oder Zusatzgeräte eingesetzt werden, um die Detektionsfähigkeit zu verbessern.

MetallurgieSchweißtechnik

KI-Transparenz (EU AI Act): Auf Basis eigener langjähriger Praxiserfahrung in der Schweißtechnik mit Hilfe von KI erstellt und redaktionell geprüft.

© 2026 Welder-World. Alle Inhalte dienen der Aus- und Weiterbildung und ersetzen keine zertifizierte Schweißanweisung.