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Durchstrahlungsprüfung mit Röntgenröhren

Durchstrahlungsprüfung mit Röntgenröhren erzeugt Schattenbilder innerer Metallstrukturen durch Röntgenstrahlen. Zeigt Poren, Fugengap und Materialdefekte.

Physikalisch-chemischer Wirkmechanismus

Röntgenröhren erzeugen hochenergetische Elektronen, die bei Kollision mit einem Zylinderstoff austauschen ihre Energie und Röntgenstrahlen emittieren. Diese Strahlen durchdringen das Metall und werden von Dichten Veränderungen absorbiert oder reflektiert, was zu Schattenbildern führt.

Metallurgische Relevanz & Risiken beim Schweißen

Die Durchstrahlungsprüfung zeigt innere Poren, Fugengap und Materialdefekte sichtbar. Zu hohe Dichte oder fehlende Dichte weisen auf Defekte hin. Diese können zu Rissen, Verformungen und Reduzierung der mechanischen Eigenschaften führen.

Werkstattpraxis & Handlungsanweisungen

Verwenden Sie eine hochauflösende Röntgenröhre mit geeigneter Spannung (ca. 100 kV) und einem scharfen Fokus. Stellen Sie sicher, dass der Probenraum klar und frei von Störfaktoren ist. Die Bildgebung sollte in einer kontrollierten Umgebung durchgeführt werden, um ein zuverlässiges Ergebnis zu gewährleisten.

MetallurgieSchweißtechnik

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