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Fluoreszierende Suspension

Eine Flüssigkeit mit magnetischen Partikeln, die unter UV-Licht aufleuchten und Kontrastfehler in Schweißnahtsuntersuchungen verbessern.

Physikalisch-chemischer Wirkmechanismus

Die Fluoreszierende Suspension besteht aus einem Flüssigkeitsträger, der magnetische Partikel enthält. Diese Partikel sind so klein, dass sie sich in der Suspension bewegen können und durch ein Magnetfeld beeinflusst werden. Unter UV-Licht emittieren die Partikel Licht und leuchten auf.

Metallurgische Relevanz & Risiken beim Schweißen

Die Aufleuchtung der magnetischen Partikel unter UV-Licht ermöglicht eine präzisere Detektion von Fehlern in Schweißnahtsuntersuchungen. Dies kann Risse, Poren oder Ungleichmäßigkeiten scharf und deutlich machen. Ein fehlendes oder defektes UV-Licht kann jedoch dazu führen, dass die Partikel nicht aufleuchten und die Kontrastfehler nicht verbessert werden.

Werkstattpraxis & Handlungsanweisungen

Verwende eine Fluoreszierende Suspension mit einem magnetischen Trägermedium wie Wasser oder Öl. Die Partikelgröße sollte im Mikrometerbereich liegen, um eine optimale Aufleuchtung zu gewährleisten. Stelle sicher, dass das UV-Licht der richtigen Wellenlänge (meist 365 nm) eingeschaltet ist und die Suspension korrekt aufgetragen wird. Bei fehlender Aufleuchfung überprüfe die Intensität des UV-Lichts und die Qualität der Suspension.

MetallurgieSchweißtechnik

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