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In-situ Defekterkennung

In-situ Defekterkennung ist eine automatisierte Überwachung des Bauprozesses, die Risse, Poren oder Anbindungsfehlern während des Schichtaufbaus erkennt. Dies ermöglicht eine unmittelbare Prozesskorrektur.

Physikalisch-chemischer Wirkmechanismus

Die In-situ Defekterkennung verwendet Kameras oder Tomografiesysteme, um den Bauprozess in Echtzeit zu überwachen. Diese Systeme analysieren die Struktur des Materials und erkennen Anomalien wie Risse, Poren oder fehlende Bindungen.

Metallurgische Relevanz & Risiken beim Schweißen

Die Erkenntnis von Defekten während des Schweißprozesses ermöglicht eine schnelle Reaktion und Reduzierung von Fehlern. Ohne solche Überwachung können unentdeckte Defekte zu späteren Rissen oder Verletzungen führen, was die Sicherheit und den Lebensdauer der Bauteile beeinträchtigt.

Werkstattpraxis & Handlungsanweisungen

Um In-situ Defekterkennung erfolgreich einzusetzen, müssen Kameras oder Tomografiesysteme korrekt installiert und kalibriert werden. Die Überwachung sollte kontinuierlich durchgeführt werden, und die erkannten Defekte sollten unmittelbar mit Prozesskorrekturen verbunden sein. Dies kann beispielsweise durch Anpassungen der Schweißparameter oder durch das Entfernen und Neuaufbauen von fehlerhaften Schichten erreicht werden.

MetallurgieSchweißtechnik

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