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In-situ Prozessüberwachung

In-situ Prozessüberwachung ist die Echtzeit-Überwachung des additiven Schmelzprozesses durch optische oder thermografische Methoden. Sie erlaubt die sofortige Erkennung von Defekten und verbessert die Qualitätskontrolle.

Physikalisch-chemischer Wirkmechanismus

Die In-situ Prozessüberwachung nutzt Sensoren oder Kameras, um den Schmelzprozess während der Aufbauzeit ständig zu überwachen. Optische Methoden erfassen visuelle Anomalien, während thermografische Methoden Temperaturunterschiede detektieren.

Metallurgische Relevanz & Risiken beim Schweißen

Diese Überwachung hilft bei der Erkennung von Defekten wie Poren, Verformungen oder unvollständig geschmolzenem Material. Ohne Echtzeit-Überwachung können solche Fehler erst nach dem Aufbau entdeckt werden, was zu zusätzlichen Kosten und Verschwendung von Material führt.

Werkstattpraxis & Handlungsanweisungen

Um die In-situ Prozessüberwachung erfolgreich einzusetzen, müssen die Sensoren korrekt positioniert und kalibriert sein. Die Überwachung sollte während der gesamten Schmelzphase durchgeführt werden. Bei Erkennung von Defekten muss unmittelbar eine Korrektur oder Abbruch des Prozesses erfolgen.

MetallurgieSchweißtechnik

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