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Industrielle Mikro-Computertomografie

Industrielle Mikro-Computertomografie ist eine hochauflösende Röntgentechnik zur Erkennung winziger Inhomogenitäten und Mikrorisse in Werkstoffen. Sie ermöglicht detaillierte Qualitätskontrolle von additiv gefertigten Bauteilen.

Physikalisch-chemischer Wirkmechanismus

Industrielle Mikro-Computertomografie verwendet Röntgenstrahlen, die durch den Werkstoff hindurchgehen und an einem Detektor aufgezeichnet werden. Die Dichteunterschiede im Material verändern die Intensität der Strahlung, was zu einer dreidimensionalen Darstellung des Inneren führt.

Metallurgische Relevanz & Risiken beim Schweißen

Diese Technik ist besonders wichtig für die Qualitätskontrolle von additiv gefertigten Bauteilen, da sie Mikrorisse und Inhomogenitäten sichtbar macht, die nicht durch konventionelle Prüfmethoden erkannt werden. Fehlende oder zu starke Schweißnahtsgebiete können dadurch frühzeitig entdeckt und korrigiert werden.

Werkstattpraxis & Handlungsanweisungen

Um Industrielle Mikro-Computertomografie effektiv einzusetzen, sollten folgende Schritte beachtet werden:

1. Vorbereitung des Samples: Stellen Sie sicher, dass der zu untersuchende Werkstoff sauber und frei von Verunreinigungen ist.

2. Einstellungen anpassen: Passen Sie die Röntgenenergie und den Scanbereich entsprechend dem Werkstoff und der gewünschten Auflösung an.

3. Datenanalyse: Analysieren Sie die erzeugten 3D-Daten, um Inhomogenitäten und Mikrorisse zu identifizieren.

4. Bericht erstellen: Dokumentieren Sie die Ergebnisse und stellen Sie einen qualitativ hochwertigen Bericht für die weitere Prüfung zur Verfügung.

MetallurgieSchweißtechnik

KI-Transparenz (EU AI Act): Auf Basis eigener langjähriger Praxiserfahrung in der Schweißtechnik mit Hilfe von KI erstellt und redaktionell geprüft.

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