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Instrumentierte Eindringprüfung

Die Instrumentierte Eindringprüfung misst Kraft und Tiefe während des Eindringens eines Messkörpers in das Material. Sie liefert Informationen über Härte, Elastizität und Verfestigung.

Physikalisch-chemischer Wirkmechanismus

Die Instrumentierte Eindringprüfung (IEP) verwendet einen Messkörper, der kontinuierlich in das zu prüfende Material eingebracht wird. Während des Eindringvorgangs werden Kraft und Tiefe aufgezeichnet. Die Kraft erhöht sich mit steigender Tiefe und Härte des Materials.

Metallurgische Relevanz & Risiken beim Schweißen

Die IEP ermöglicht eine präzise Messung der mechanischen Eigenschaften wie Härte, Elastizität und Verfestigung. Falsche Interpretation oder ungenaue Messungen können zu fehlerhaften Schlussfolgerungen führen, was die Qualitätssicherung beeinträchtigen kann.

Werkstattpraxis & Handlungsanweisungen

Für eine korrekte Durchführung der IEP ist es wichtig, dass das Material vor dem Test vollständig abgekühlt ist. Die Messkörperspitze muss sauber und fehlerfrei sein. Die Kraft- und Tiefe-Daten sollten über einen definierten Bereich gemessen werden, um eine genaue Charakterisierung zu gewährleisten.

MetallurgieSchweißtechnik

KI-Transparenz (EU AI Act): Auf Basis eigener langjähriger Praxiserfahrung in der Schweißtechnik mit Hilfe von KI erstellt und redaktionell geprüft.

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