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Kupfer- Ausscheidungshärtung

Kupfer-Ausscheidungshärtung ist eine Prozess, bei dem feine Kupferpartikel aus einem übersättigten Mischkristall entfernt werden, um die Festigkeit zu erhöhen. Dies geschieht durch thermische Auslagerung.

Physikalisch-chemischer Wirkmechanismus

Kupfer-Ausscheidungshärtung basiert auf der thermischen Auslagerung von Kupfer in einem übersättigten Mischkristall. Bei einer bestimmten Temperatur beginnt das Kupfer zu kristallisieren und wird aus dem Kristall entfernt, was die Reststruktur härter macht.

Metallurgische Relevanz & Risiken beim Schweißen

Diese Härtesteigerung kann zu erhöhter Zähigkeit führen, aber auch zu Problemen wie Rissen oder Verschleiß. Falsche Anwendung kann dazu führen, dass das Material zu hart wird und nicht mehr formbar ist.

Werkstattpraxis & Handlungsanweisungen

Um Kupfer-Ausscheidungshärtung erfolgreich durchzuführen, muss die Temperatur genau gesteuert werden. Bei Stahlarten wie dem 4305X2 soll die Härte auf HRC 36 bis 38 erhöht werden. Dies erfordert eine kontrollierte Abkühlung nach dem Schweißen.

MetallurgieSchweißtechnik

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