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Laserstrahl-Randschichthärten

Laserstrahl-Randschichthärten erwärmte Oberfläche lokal und setzt Härtemassstab durch Eigenabkühlung. Vermeidet tiefe Wärmebehandlung, erhöht Festigkeit und Zähigkeit.

Physikalisch-chemischer Wirkmechanismus

Ein Laserstrahl fokussiert die Energie auf eine kleine Fläche der Werkstoffoberfläche. Dies führt zu einer schnellen lokalen Erwärmung, während die Tiefe des Heißraums begrenzt bleibt. Die Eigenabkühlung der Oberfläche setzt dann den Härtemassstab.

Metallurgische Relevanz & Risiken beim Schweißen

Laserstrahl-Randschichthärten erhöht die Festigkeit und Zähigkeit der Oberfläche ohne tiefe Wärmebehandlung. Dies verhindert das Auftreten von Rissen und verbessert das Verhalten unter mechanischer Belastung. Allerdings kann ein ungenaues Fokussieren oder zu kurze Härtemassstabszeit zu unvollständiger Härte führen, was die Oberfläche weicher machen kann.

Werkstattpraxis & Handlungsanweisungen

Verwenden Sie einen fokussierten Laserstrahl zur lokalen Erwärmung der Werkstoffoberfläche. Achten Sie auf eine genaue Fokussierung und eine ausreichende Härtemassstabszeit (in Sekunden). Die spezifischen Parameter wie Energieeinspeisung und Dauer variieren je nach Material, aber typischerweise beträgt die Härtemassstabszeit zwischen 0,1 und 1 Sekunde. Überwachen Sie stets die Temperaturverlaufskurve und passen Sie die Parameter entsprechend an.

MetallurgieSchweißtechnik

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