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Lichtbogenimpedanz

Der Wechselstromwiderstand des Lichtbogens, der sich dynamisch aus dem Verhältnis von Spannungs- zu Stromänderungen im Prozess ergibt.

Der Begriff „Lichtbogenimpedanz“ ist in der Werkstattpraxis unüblich und führt in die Irre. Was du meinst, ist schlicht der elektrische Widerstand des Lichtbogens, der sich aus Spannung und Strom ergibt. Dieser Widerstand ist nicht konstant, sondern ändert sich ständig mit der Lichtbogenlänge.

Für dich als Schweißer ist das Wichtigste: Der Lichtbogen muss stabil brennen. Das erreichst du, indem du den Abstand zwischen Elektrode und Werkstück konstant hältst und die Maschine auf die richtige Stromstärke für dein Material einstellst. Wenn der Lichtbogen flattert oder abreißt, liegt das meist an zu großer Lichtbogenlänge oder falscher Stromstärke, nicht an irgendeiner „Impedanz“. Pass die Parameter an, bis der Lichtbogen ruhig und gleichmäßig brennt, dann stimmt die Nahtqualität.

MetallurgieSchweißtechnik

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