Lötbarkeitsprüfung
Die Lötbarkeitsprüfung überprüft, ob ein Metall oder eine Legierung gut mit einem bestimmten Lötzinn verbunden werden kann. Sie zeigt an, wie gut das Material verläuft und sich bei der Verformung verhält.
Physikalisch-chemischer Wirkmechanismus
Die Lötbarkeitsprüfung beurteilt die chemische Bindung zwischen dem Metall und der Lötzinn. Sie zeigt, ob das Material gut mit der Zinn verbunden werden kann und wie es sich bei der Verformung verhält.
Metallurgische Relevanz & Risiken beim Schweißen
Eine schlechte Lötbarkeit kann zu unvollständiger Verbindung führen, was zu Rissen oder Schwachstellen im Gefüge resultieren kann. Dies kann die Festigkeit und das mechanische Verhalten des Materials beeinträchtigen.
Werkstattpraxis & Handlungsanweisungen
Für eine korrekte Lötbarkeitsprüfung wird ein Metallstück in eine Lösung mit Zinn gebracht. Das Material sollte sich innerhalb von 30 Sekunden vollständig lösen und ohne Verformung bleiben. Bei Problemen kann die Zusatzstoffzufuhr oder das Lötzinn angepasst werden, um die Lötbarkeit zu verbessern.