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Optische Eindruckvermessung

Optische Eindruckvermessung ist die lichtmikroskopische Messung der Abmessungen eines bleibenden Prüfeindrucks, z.B. bei Vickers oder Brinell. Sie dient zur Berechnung des Härtegrades.

Physikalisch-chemischer Wirkmechanismus

Die optische Eindruckvermessung misst die diagonalen oder durchmesserbezogenen Abmessungen eines bleibenden Prüfeindrucks unter mikroskopischem Licht. Dieser Eindruck wird durch das Drücken eines schweren Kegels oder Balls in den Metallkristall verursacht.

Metallurgische Relevanz & Risiken beim Schweißen

Die genaue Messung der Eindruckabmessungen ist entscheidend für die korrekte Berechnung des Härtegrades. Falsche Messungen führen zu ungenauen Ergebnissen und können zu fehlgeleiteten Entscheidungen bei der Werkstoffauswahl oder der Qualitätssicherung führen.

Werkstattpraxis & Handlungsanweisungen

Verwenden Sie ein hochauflösendes lichtmikroskop mit genaughaben Messgeräten. Stellen Sie sicher, dass der Prüfeindruck klar und frei von Verzerrungen oder Korrosion ist. Die Messung sollte unter konstanten Lichtbedingungen durchgeführt werden. Notieren Sie die Abmessungen in Mikrometern und berechnen Sie den Härtegrad nach dem entsprechenden Standard (z.B. Vickers-Härte).

MetallurgieSchweißtechnik

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