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Plasma-Einschnürungseffekt

Die Kontraktion der Lichtbogensäule durch magnetische Eigenfelder (Lorentz-Kraft) und äußere Kühlgase, wodurch die Energiedichte im Zentrum stark steigt.

Beim Plasma-Schweißen wird der Lichtbogen durch eine Düse eingeschnürt. Dadurch steigt die Energiedichte, und du bekommst einen schmaleren, heißeren Bogen als beim normalen WIG-Schweißen. Das Plasma ist ein ionisiertes Gas, das die Wärme gebündelt ins Material bringt.

Wenn du die Düse nicht sauber hältst oder die Gasmenge nicht passt, wird der Bogen instabil und die Naht unregelmäßig. Dann brennt er nicht sauber ein, und du riskierst Bindefehler oder Einbrandkerben.

Pass also auf, dass die Düse nicht verschmutzt ist und der Gasfluss konstant bleibt. Mit ruhiger Hand und gleichmäßigem Vorschub bekommst du eine saubere, schmale Naht. Für dünne Bleche ist das Verfahren ideal, weil du wenig Wärme ins Bauteil bringst.

MetallurgieSchweißtechnik

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