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Pufferlage

Eine Pufferlage ist die erste Schweißlage, die nicht mit dem eigentlichen Füllwerkstoff, sondern mit einem weicheren, zäheren Zusatz geschweißt wird. Sie fängt Spannungen ab und verhindert Risse zwischen hartem Grundwerkstoff und harter Decklage.

Physikalisch-chemischer Wirkmechanismus

Eine Pufferlage ist eine weiche, zähe Schicht, die zwischen harten Grundwerkstoff und harte Decklage kommt. Weil sie sich verformen kann, nimmt sie einen Teil der auf und verteilt sie über die Fläche, statt sie an der zu bündeln. Und sie hält die Aufmischung klein: Der harte Zusatz von oben trifft nicht direkt auf den Grundwerkstoff, der sofort aufhärten würde.

Metallurgische Relevanz & Risiken beim Schweißen

Ohne Puffer entsteht an der Schmelzlinie ein schmaler, glasharter Streifen, in dem Spannung und Sprödigkeit zusammenkommen. Von dort platzen Auftragungen ab, und dort fängt der an. Gebraucht wird das bei Reparaturen an Werkzeugstahl, beim und bei . Als Puffer laufen austenitische Zusätze oder , weil die zäh bleiben und Spannung wegstecken können.

Werkstattpraxis & Handlungsanweisungen

Dünn puffern, eine bis zwei Lagen reichen. Wer zu viel weiche Schicht aufbaut, hat unter der harten Decklage ein Kissen, und das sinkt unter Last ein. Mit niedriger fahren, damit wenig Grundwerkstoff mit aufgeschmolzen wird. Trotz Puffer und die Zwischenlagentemperatur halten. Zwischen den Lagen saubermachen und Kerben ausschleifen.

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KI-Transparenz (EU AI Act): Auf Basis eigener langjähriger Praxiserfahrung in der Schweißtechnik mit Hilfe von KI erstellt und redaktionell geprüft.

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