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Schichtdicken-Regulierung

Die Schichtdicken-Regulierung kontrolliert die Pulverschichtdicke beim additiven Bauprozess, um Aufmolchungen und unvollständige Anbindungen zu vermeiden.

Physikalisch-chemischer Wirkmechanismus

Die Schichtdicken-Regulierung stellt sicher, dass die Pulverschicht immer gleichmäßig und dünne ist. Dies wird durch eine präzise Überwachung der Schichtdicke während des Auftrags erreicht. Zu dünne Schichten können zu unvollständigen Anbindungen führen, während zu dicke Schichten zu Aufmolchungen und fehlenden Stellen im Bauteil resultieren.

Metallurgische Relevanz & Risiken beim Schweißen

Falsche Schichtdicken können zu Bauteilen führen, die nicht den spezifizierten Eigenschaften entsprechen. Aufmolchungen können das Material verunreinigen und die Festigkeit beeinträchtigen, während unvollständige Anbindungen zu Brüchen oder Schwachstellen im Bauteil führen.

Werkstattpraxis & Handlungsanweisungen

Um eine effektive Schichtdicken-Regulierung sicherzustellen, müssen die folgenden Maßnahmen beachtet werden:

1. Verwenden Sie ein hochauflösendes Lasersystem mit präziser Schichtdickenkontrolle.

2. Stellen Sie sicher, dass der Pulverfluss ständig und gleichmäßig ist.

3. Überwachen Sie die Schichtdicke kontinuierlich und korrigieren Sie bei Bedarf die Einstellungen des Lasersystems.

4. Halten Sie den Bauteilstandort sauber und frei von Verunreinigungen, um eine optimale Anbindung zu gewährleisten.

MetallurgieSchweißtechnik

KI-Transparenz (EU AI Act): Auf Basis eigener langjähriger Praxiserfahrung in der Schweißtechnik mit Hilfe von KI erstellt und redaktionell geprüft.

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