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Schmelzschweißung

Ein Fügeverfahren, bei dem die zu verbindenden Werkstoffe durch lokale Wärmeeinwirkung ohne oder mit Zusatzwerkstoff aufgeschmolzen werden. Nach dem Erstarren entsteht eine stoffschlüssige Verbindung mit durchgehendem Gefüge.

Beim Schmelzschweißen schmilzt du das Metall lokal auf, sodass sich die Werkstücke verbinden. Beim Abkühlen entsteht dann wieder ein festes, durchgängiges Gefüge.

Pass auf, dass du nicht zu kurz oder zu lange schmilzt. Zu kurz und die Naht bindet nicht richtig, es gibt kalte Stellen oder Risse. Zu lange und das Gefüge wird grob, die Naht wird spröde und verliert an Zähigkeit.

Regel das über die Wärmezufuhr und die Fahrgeschwindigkeit. Wenn du die Schmelze ruhig und gleichmäßig führst und die Naht nicht zu schnell abkühlst, bekommst du ein sauberes Ergebnis.

MetallurgieSchweißtechnik

KI-Transparenz (EU AI Act): Auf Basis eigener langjähriger Praxiserfahrung in der Schweißtechnik mit Hilfe von KI erstellt und redaktionell geprüft.

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