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Schutzgas-Prüfdüse

Die Schutzgas-Prüfdüse misst die Gasaustrittsgeschwindigkeit und die laminar strömende Schutzgasmenge, um sicherzustellen, dass das Schutzgas korrekt eingespritzt wird.

Physikalisch-chemischer Wirkmechanismus

Die Schutzgas-Prüfdüse misst die Geschwindigkeit und den Volumenstrom des Schutzgases. Sie überprüft, ob das Gas in der erforderlichen Menge und mit der richtigen Geschwindigkeit eingespritzt wird, um Porenbildung zu verhindern.

Metallurgische Relevanz & Risiken beim Schweißen

Falsche Einstellungen können dazu führen, dass nicht genug Schutzgas eingespritzt wird. Dies kann zu Porenbildung und einem schlechten Gefüge der Schweißnaht führen, was die Festigkeit und die Lebensdauer des Bauteils beeinträchtigt. Ein zu hoher Gasdruck oder eine zu schnelle Geschwindigkeit kann das Material verunreinigen oder beschädigen.

Werkstattpraxis & Handlungsanweisungen

Stellen Sie sicher, dass die Schutzgas-Prüfdüse korrekt kalibriert und regelmäßig überprüft wird. Die Gasaustrittsgeschwindigkeit sollte zwischen 10 und 20 m/s liegen, abhängig vom verwendeten Material und der Schweißmethode. Überwachen Sie die Ausgabe des Schutzgases ständig und nehmen Sie bei Bedarf Anpassungen vor.

MetallurgieSchweißtechnik

KI-Transparenz (EU AI Act): Auf Basis eigener langjähriger Praxiserfahrung in der Schweißtechnik mit Hilfe von KI erstellt und redaktionell geprüft.

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