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Stirnabschreckversuch
Standardisiertes Prüfverfahren zur Bestimmung der Härtbarkeit eines Stahls durch stirnseitiges Abschrecken einer zylindrischen Probe mit einem Wasserstrahl.
Der Stirnabschreckversuch ist ein einfacher Härtetest. Du nimmst eine zylindrische Probe, erhitzt sie und schreckst sie an der Stirnfläche mit einem definierten Wasserstrahl ab. Anschließend misst du die Härte über die Länge der Probe.
Dadurch siehst du, wie gut sich der Werkstoff härten lässt und wie tief die Härtung reicht. Das ist wichtig fürs Schweißen, denn du erkennst, ob die Wärmeeinflusszone zur Härtung neigt und ob du mit Rissen rechnen musst. Je nach Ergebnis weißt du, ob du vorwärmen oder die Abkühlung anders steuern musst.
MetallurgieSchweißtechnik