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Thermische Ermüdung

Thermische Ermüdung entsteht durch wiederkehrende Wärmedehnungen, die zyklische Dehnungen verursachen und zu Rissen führen können.

Physikalisch-chemischer Wirkmechanismus

Bei thermischer Ermüdung werden Materialien durch instationäre Temperaturfelder periodisch erwärmt und abgekühlt. Dies führt zu wiederkehrenden Dehnungen und Spannungen innerhalb des Materials.

Metallurgische Relevanz & Risiken beim Schweißen

Thermische Ermüdung kann bei Schweißverfahren, insbesondere bei hohen Temperaturen und häufigen Wärmetransferschritten, zu Rissen und Verformungen führen. Es erhöht die Anfälligkeit für Heißrisse und reduziert die Lebensdauer von Bauteilen.

Werkstattpraxis & Handlungsanweisungen

Um thermische Ermüdung zu minimieren, solltet ihr:

• Die maximale Wärmeleistung begrenzen.

• Eine gleichmäßige Abkühlung sicherstellen (z.B. durch Kühlwasser).

• Bei hohen Spannungszuständen die Schweißnahtszeit reduzieren.

MetallurgieSchweißtechnik

KI-Transparenz (EU AI Act): Auf Basis eigener langjähriger Praxiserfahrung in der Schweißtechnik mit Hilfe von KI erstellt und redaktionell geprüft.

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