UCI-Härteprüfverfahren
Das UCI-Härteprüfverfahren misst die Frequenzänderung eines schwingenden Stabes mit Diamantspitze beim Kontakt mit dem Werkstoff. Die Resonanzverschiebung gibt die Härte direkt an.
Physikalisch-chemischer Wirkmechanismus
Das UCI-Härteprüfverfahren nutzt Ultraschall, um die Frequenzänderung eines schwingenden Stabes mit Diamantspitze zu messen. Die Resonanzverschiebung des Stabes korreliert direkt mit der Härte des Kontaktmaterials.
Metallurgische Relevanz & Risiken beim Schweißen
Die UCI-Härteprüfung ist besonders bei hochharten Werkstoffen wie Martensit oder Ferrit nützlich. Falsche Interpretationen können zu ungenauen Härtestufen führen, was die Festigkeitssicherheit beeinträchtigt. Es ist wichtig, den Stab korrekt anzupassen und die Messung in einem ruhigen Umfeld durchzuführen.
Werkstattpraxis & Handlungsanweisungen
• Verwende einen schwingenden Stab mit Diamantspitze.
• Mess die Frequenzänderung beim Kontakt mit dem Werkstoff.
• Korreliere die Resonanzverschiebung direkt mit der Härte.
• Achte auf eine korrekte Anpassung des Stabes und einen ruhigen Umfeld.