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Ultraschall-Nullgrad-Pruefung

Ultraschall-Nullgrad-Prüfung ist ein Verfahren zur Detektion von Flachrissen und Trennungen in Metallen durch longitudinale Wellen. Sie wird vor der Schweißnahtvorbereitung verwendet, um das Grundwerkstoff zu prüfen.

Physikalisch-chemischer Wirkmechanismus

Die Ultraschall-Nullgrad-Prüfung nutzt longitudinale Wellen, die senkrecht zum Strahleneingang eingeschallt werden. Diese Wellen reflektieren sich an den Flachrissen und Trennungen im Werkstoff und werden von einem Empfänger erfasst.

Metallurgische Relevanz & Risiken beim Schweißen

Die Prüfung hilft, Flachrisse und Trennungen zu erkennen, die das Schweißverhalten beeinflussen können. Unbekannte oder unbehandelte Defekte können zu Rissen in der Schweißnaht führen, was die Sicherheit und Haltbarkeit des Bauteils gefährdet macht.

Werkstattpraxis & Handlungsanweisungen

Bevor die Prüfung durchgeführt wird, muss das Werkstück sauber und trocken sein. Der Ultraschallstrahl sollte senkrecht zum Flachrisse eingeschallt werden. Die Wellenfrequenz beträgt typischerweise 2,5 MHz für Stählen. Eine Reflektion bedeutet einen Flachrisse oder Trennung. Die Ergebnisse sollten gründlich dokumentiert und mit dem Kunden geteilt werden.

MetallurgieSchweißtechnik

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