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Wassermantelkorrosion

Wassermantelkorrosion ist eine Schädigung von wärmetauschenden Bauteilen auf der Seite, die Wasser ausführt. Sie entsteht durch unzureichende Wasseraufbereitung und führt zu Korrosionserschöpfung.

Physikalisch-chemischer Wirkmechanismus

Wassermantelkorrosion tritt auf, wenn das Wasser, das in wärmetauschenden Bauteilen (wie Rohren oder Heizkörperschenken) fließt, unzureichend bereitet ist. Das bedeutet, dass es zu viele Schadstoffe oder zu wenig korrekte chemische Zusätze enthält. Diese Schadstoffe reagieren mit den Metallen und entziehen ihnen ihre Elektronen, was zur Korrosion führt.

Metallurgische Relevanz & Risiken beim Schweißen

Die Wassermantelkorrosion kann zu einer starken Erschöpfung der Bauteile führen. Das bedeutet, dass die Bauteile ihre mechanischen Eigenschaften verlieren und früher ins Werk kommen müssen. Dies kann zu Ausfallen von Heizkörperschenken oder Rohren führen, was wiederum zu Störungen im Betrieb und möglicherweise zu schwerwiegenden Sicherheitsproblemen führt.

Werkstattpraxis & Handlungsanweisungen

Um Wassermantelkorrosion vorzubeugen, ist es wichtig, das Wasser in wärmetauschenden Bauteilen regelmäßig zu bereiten. Dies bedeutet, dass man Schadstoffe entfernen und korrekte chemische Zusätze hinzufügen muss. Ein typischer Prozess beinhaltet die Entfernung von Chloridionen und das Hinzufügen von Kalk oder anderen neutralisierenden Stoffen. Die genauen Werte und Verfahren variieren je nach dem verwendeten Material und der spezifischen Anwendung.

MetallurgieSchweißtechnik

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