← Glossar

Wirbelstromprüfung

Die Wirbelstromprüfung induziert elektrische Stromscheibe in Metall, um Risse und Schichtdicken zu erkennen. Jede Störung ändert die Spule-Impedanz und wird gemessen.

Physikalisch-chemischer Wirkmechanismus

Die Wirbelstromprüfung nutzt elektromagnetische Felder, um einen elektrischen Stromscheibe in das Metall zu induzieren. Dieser Strom erzeugt magnetische Flusslinien, die durch Risse oder Schichtdicken gestört werden. Die Störungen ändern die Impedanz der Spule, was detektiert und gemessen wird.

Metallurgische Relevanz & Risiken beim Schweißen

Die Wirbelstromprüfung ist besonders bei hochleitfähigen Materialien wie Stahl nützlich. Sie kann Risse, Schichtdickenunterschiede und Leitfähigkeitsänderungen präzise erkennen. Falsche Einstellungen oder defekte Geräte können jedoch fehlende oder übertriebene Ergebnisse liefern, was zu falschen Schlüssen führen kann.

Werkstattpraxis & Handlungsanweisungen

Für eine korrekte Wirbelstromprüfung ist es entscheidend, dass das Metall sauber und frei von Schmutz ist. Die Spule sollte in der Nähe des zu prüfenden Bereichs platziert werden, um maximale Auflösung zu erreichen. Die Spannung am Generator sollte so eingestellt sein, dass die Impedanzänderungen scharf erkennbar sind. Bei fehlenden oder unklaren Ergebnissen sollten die Einstellungen überprüft und das Gerät kalibriert werden.

MetallurgieSchweißtechnik

KI-Transparenz (EU AI Act): Auf Basis eigener langjähriger Praxiserfahrung in der Schweißtechnik mit Hilfe von KI erstellt und redaktionell geprüft.

© 2026 Welder-World. Alle Inhalte dienen der Aus- und Weiterbildung und ersetzen keine zertifizierte Schweißanweisung.