Wirkungsgrad der Passivierung
Der Wirkungsgrad der Passivierung gibt an, wie gut eine chemisch erzeugte Schicht auf Edelstahl schützt. Er wird durch Messungen oder Tests bestimmt.
Physikalisch-chemischer Wirkmechanismus
Die Passivierung von Edelstählen bildet eine dünne, stabilisierte Schicht an der Oberfläche, die Sauerstoff und andere Korrosionssubstanzen blockiert. Dies verhindert das Aufblitzen des Stahls und schützt es vor Korrosion.
Metallurgische Relevanz & Risiken beim Schweißen
Ein hoher Wirkungsgrad der Passivierung bedeutet, dass die Schicht gut stabil ist und eine lange Lebensdauer hat. Ein niedriger Wirkungsgrad kann zu beschleunigter Korrosion führen und das Material vorzeitig anfallen lassen.
Werkstattpraxis & Handlungsanweisungen
Um den Wirkungsgrad der Passivierung zu messen, verwenden Sie elektrochemische Impedanzmessungen oder Freibewitterungstests. Bei einem niedrigen Wirkungsgrad sollten Sie die Oberfläche des Stahls polieren oder eine neue chemische Passivierung durchführen.