Formenstähle für Stein
Steinformen: pure beim Pressen und Extrudieren
AI generated Steinformen pressen trockene, hochabrasive Massen zu Steinen und Platten. Die Formoberfläche wird dabei buchstäblich weggeschliffen – gefragt ist maximale , oft mit -Einlagen.
Die presst oder extrudiert trockene, hochabrasive Massen zu Betonsteinen, Platten, Bordsteinen und Formteilen. Was weich klingt – Beton, Mörtel, Zuschlagstoffe – ist für die Form ein Schleifpapier der härtesten Sorte.
Hier herrscht pure . Die Formoberfläche wird beim Pressen und Extrudieren ständig von hartem Material abgerieben, besonders an Kanten, Übergängen und Düsen. Thermisch ist die Belastung dagegen gering – es wird kalt oder nur leicht erwärmt gepresst. Genau deshalb unterscheidet sich die Steinform grundlegend von der Glasform: Nicht Hitze ist der Feind, sondern der Abrieb.
Gefragt ist maximale . Gehärtete bilden die Basis, an den kritischen Stellen kommen -Einlagen oder Hartbeschichtungen dazu. Die Kombination macht die Form erst wirtschaftlich – der blanke allein hält dem Dauerabrieb nicht lange stand.
Beim einer Steinform zählt nur eines: die der reparierten Stelle. Ein zu weicher Zusatz wird vom abrasiven Material sofort wieder weggefressen. Deshalb nimmt man einen Zusatz und härtet die Stelle nach – oder belegt sie gleich mit .
Die typischen Reparaturfälle sind ausgeschlagene Formkanten, verschlissene Pressflächen und abgenutzte Düsen. Hier hilft nur ein Zusatz, der die des erreicht – plus sorgfältige Nacharbeit der Formflächen.